Prepaidhandykarten im Vergleich
Damit die Dienstleistungen, welche Mobilfunk-Unternehmen anbieten, mit dem Mobiltelefon in Anspruch genommen werden können, bedarf es einer SIM-Karte, die in das Handy eingelegt wird. Für die Bezahlung dieser Dienstleistungen gibt es allerdings zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder man schließt einen Vertrag ab oder aber man entscheidet sich für eine sogenannte Prepaidkarte. “Prepaid” kommt aus der englischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel, wie “im Voraus bezahlt”. Aus dieser Übersetzung lässt sich das Prinzip einer Prepaidhandykarte auch recht gut erklären. Dies ist so aufgebaut, dass man – bevor man die Dienste eines Mobilfunkunternehmens in Anspruch nimmt, einen gewissen Betrag “vorausbezahlt”. Danach stehen die angebotenen Dienstleistungen so lange zur Verfügung, wie das einbezahlte Guthaben ausreicht. Ist dieses aufgebraucht, so kann erst dann wieder telefoniert oder eine SMS geschrieben werden, wenn erneut ein gewisser Betrag vorausbezahlt wurde.