Archiv zur KategorieHandy

Handyflatrates die Vor und Nachteile

In Deutschland nutzen viele Millionen Bürger ein Handy. Die meisten davon haben einen Mobilfunkvertrag bei einem der vielen Mobilfunkbetreiber, die anderen genießen die Freiheit einer Prepaid-Karte.
Da die Minutentarife, Tarife für das Surfen mit dem Handy und das SMS schreiben eine teure Angelegenheit ist, entscheiden sich die meisten für eine Handy Flatrate.
Dieses Pauschalangebot erlaubt es den Kunden, zum Festpreis entweder zu telefonieren, zu surfen, SMS schreiben oder alles zusammen.
Am billigsten sind die Flatrates für die Telefonate, oder SMS ins eigene Netz des Betreibers, will man aber alles Netze in Anspruch nehmen, kommen die Flatrates doch etwas teuer.
Waren es am Anfang nur die Mobilfunkprovider, welche Verträge anboten, die eine Flatrate im Angebot hatten, sind nun auch die Prepaid-Anbieter mit sehr günstigen Pauschalangeboten auf dem Markt.
So kostet zum Beispiel beim billigsten Prepaid-Provider die Handyflatrate, mit welcher der Kunde sowohl in alle Netze telefonieren kann, einen Monat mit dem Handy surfen, gerade mal 49,95 Euro. Das ist bei Abstand der billigste Anbieter in Deutschland.
Einer der alteingesessenen Mobilfunkbetreiber hat ein sogenanntes „Kosten-Airbag“ im Angebot, was heißt, dass der Kunde bis zu 60 Euro im Monat telefoniert oder Surft und dann alle weitern Aktivitäten gratis durchführen kann, inklusive SMS verschicken.

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Vorteile eines Handyvertrags

Handyverträge sind bei vielen Anwendern nicht beliebt, da sie mit regelmäßigen monatlichen Kosten verbunden sind und dafür ein geregeltes Einkommen notwendig ist. Ein weiterer Grund mag auch darin liegen, dass nicht alle Mobilfunkanbieter einen seriösen Ruf genießen. Ein Handy mit Vertrag kann aber auch zahlreiche Vorteile bieten.

Keine Aufladung mehr notwendig

Anders als bei Prepaidkarten, welche immer wieder mit neuem Guthaben aufgeladen werden müssen, ist bei einem Vertragshandy keine Aufladung nötig. Dies bedeutet für den Anwender Komfort und sorgenfreies Telefonieren. Man muss nicht mehr daran denken, sich eine Guthabenkarte zu kaufen, um im Notfall Anrufe tätigen können und SMS versenden zu können.

Bei einem Vertragshandy wird genau das bezahlt, was verbraucht wurde. Dabei ist die Grenze nach oben offen.

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Kameras bei Smartphones und Handys

Jedes Mobiltelefon besitzt heutzutage eine Kamera, aber nicht jede Kamera macht auch tolle Bilder. Zahlreiche Handys bzw. Smartphones müssen spätestens beim Blitz passen und diesen benötigt man ja bekanntlich bei Dunkelheit oder wenn man gegen die Sonne fotografieren will. Macht man diese ohne Blitz, kann man auf den Fotos meist so gut wie gar nichts erkennen.

Vor einem Kauf sollte man also die Kameras bei Smartphones und Handys genau unter die Lupe nehmen. Viele Hersteller setzen heute bei Handys und Smartphones auf einen LED Blitz. Dieser ist für eine kurze Distanz ausreichend und schont außerdem den Akku des Mobiltelefons. Trotzdem sollte man vor einem Kauf darauf achten dass, die Kamera bei einem Smartphone oder einem Handy mindestens drei Megapixel Auflösung hat. So hat man scharfe und klare Fotos, die sich auch zum Entwickeln lohnen.

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Telefonkonferenzen, Unterhalten mit allen!

Telefonkonferenzen sind nun mehr eine Verbindung zwischen mehreren Personen per Telefon geworden, egal ob privat daheim mit der Familie oder in der Firma mit den Geschäftspartnern. Überall kann man eine Konferenz per Telefon schalten, das einzige was man benötigt ist ein Telefon. Bekannt geworden sind diese Telefonkonferenzen durch die Dreierkonferenzen die bisher immer ohne eine Konferenzschaltung stattgefunden haben.

Das neue an den Telefonkonferenzen sind die Konferenzschaltungen sowie einige Details die diese Art von Telefonieren so praktisch und einfach machen. Das Besondere an den Telefonkonferenzen ist das man zusätzliche Teilnehmer einfach mit hinzunehmen kann, oder andere Teilnehmer sich selber mit einwählen. Man kann auch eine so genannte Listenkonferenzen einberufen, eine persönliche Ansage vor dem Start einer Konferenz abspielen lassen. Was auch möglich ist, ist das die Anführungskraft auf andere Teilnehmer abgegeben werden kann und das gute dabei ist, man kann zwischen einer Hauptkonferenz und einer Nebenkonferenz wechseln.

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Prepaidhandykarten im Vergleich

Damit die Dienstleistungen, welche Mobilfunk-Unternehmen anbieten, mit dem Mobiltelefon in Anspruch genommen werden können, bedarf es einer SIM-Karte, die in das Handy eingelegt wird. Für die Bezahlung dieser Dienstleistungen gibt es allerdings zwei verschiedene Möglichkeiten: Entweder man schließt einen Vertrag ab oder aber man entscheidet sich für eine sogenannte Prepaidkarte. “Prepaid” kommt aus der englischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel, wie “im Voraus bezahlt”. Aus dieser Übersetzung lässt sich das Prinzip einer Prepaidhandykarte auch recht gut erklären. Dies ist so aufgebaut, dass man – bevor man die Dienste eines Mobilfunkunternehmens in Anspruch nimmt, einen gewissen Betrag “vorausbezahlt”. Danach stehen die angebotenen Dienstleistungen so lange zur Verfügung, wie das einbezahlte Guthaben ausreicht. Ist dieses aufgebraucht, so kann erst dann wieder telefoniert oder eine SMS geschrieben werden, wenn erneut ein gewisser Betrag vorausbezahlt wurde.

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